Hochzeitslexikon
Kirchliche Trauung
Kirchliche Trauung gehört zu den Begriffen, die in Gesprächen vorausgesetzt, aber selten erklärt werden. Diese Seite liefert die Definition, ordnet den Begriff ein und zeigt, wo er in der Praxis auftaucht.
Definition
Religiöse Segnung oder sakramentale Eheschließung in der Kirche. In Deutschland setzt sie in aller Regel die vorherige standesamtliche Trauung voraus. Ablauf, Traugespräch und Voraussetzungen unterscheiden sich zwischen evangelischer und katholischer Kirche.
Kurz eingeordnet
In der Praxis zählt weniger die Definition als die Frage: Passt das zu uns? Ob Brauch, Formalie oder Programmpunkt, am Ende entscheidet das Paar, was es übernimmt.
So begegnet es dir
Mehr Praxiswissen zu Kirchliche Trauung und verwandten Themen steht im Ratgeber-Bereich: Planung & Organisation.
Das gehört dazu
- Hochzeitstanz
- Standesamtliche Trauung
- Geldgeschenk
- Brautstrauß werfen
- Brautentführung
- Brautjungfer
- Save the Date
- Trauzeugin
Fragen und Antworten
Wann wird Kirchliche Trauung bei der Hochzeitsplanung wichtig?
Meist in den Wochen und Monaten vor dem Fest, wenn Ablauf, Gäste und Aufgaben verteilt werden. Im verlinkten Ratgeber-Bereich steht, wie Paare das konkret angehen.
Ist die Erklärung zu Kirchliche Trauung verbindlich?
Es ist eine redaktionelle Erklärung. Bei rechtlichen Fragen zur Eheschließung ist das zuständige Standesamt die verbindliche Stelle.
Was bedeutet Kirchliche Trauung?
Religiöse Segnung oder sakramentale Eheschließung in der Kirche. In Deutschland setzt sie in aller Regel die vorherige standesamtliche Trauung voraus. Ablauf, Traugespräch und Voraussetzungen unterscheiden sich zwischen evangelischer und katholischer Kirche.
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Ratgeber: Planung & Organisation